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Histaminintoleranz

Histaminintoleranz

Bei Histaminintoleranz besteht ein Histaminüberschuss, da das im Körper anfallende Histamin nicht ausreichend... weiterlesen
Herpes Zoster – Update 2015

Herpes Zoster – Update 2015

Die Inzidenz des Herpes Zoster ist im Steigen begriffen. Eine rechtzeitige Diagnose und ein rascher Therapiebeginn... weiterlesen
Hyperurikämie und Niereninsuffizienz – was ist die Henne, was ist das Ei?

Hyperurikämie und Niereninsuffizienz – was ist die Henne, was ist das Ei?

Der folgende Beitrag gibt einen detaillierten Überblick über die pathophysiologischen Zusammenhänge zwischen erhöhten... weiterlesen
Wann ist der richtige Zeitpunkt für die endoprothetische Versorgung von Knie- bzw. Hüftgelenken?

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die endoprothetische Versorgung von Knie- bzw. Hüftgelenken?

Die Zahl der Patienten, die sich mit der Implantation einer Totalendoprothese des Hüft- oder Kniegelenkes... weiterlesen
Update: Schmerztherapie 2015

Update: Schmerztherapie 2015

Zentrales Kriterium einer umfassenden Behandlung sowohl in der Akutschmerztherapie als auch bei chronischen... weiterlesen
Palliatives Management in der Notfallaufnahme

Palliatives Management in der Notfallaufnahme

Die Palliativmedizin gewinnt sowohl gesellschaftlich als auch medizinisch an Bedeutung. Der folgende Beitrag gibt... weiterlesen
Krankmacher Arbeit?

Krankmacher Arbeit?

Was haben die Gegebenheiten der schönen neuen Arbeitswelt mit dem Anstieg an psychischen Erkrankungen zu tun? Der... weiterlesen
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Ausgabe April/Mai 2015, Nr. 1013/1014

30.05.2015

Histaminintoleranz

Bei Histaminintoleranz besteht ein Histaminüberschuss, da das im Körper anfallende Histamin nicht ausreichend verstoffwechselt und abgebaut werden kann. Das wichtigste Enzym für den Abbau von Histamin und anderer biogener Amine...[mehr]

Kategorie: Ausgabe April/Mai 2015, Nr. 1013/1014

30.05.2015

Herpes Zoster – Update 2015

Die Inzidenz des Herpes Zoster ist im Steigen begriffen. Eine rechtzeitige Diagnose und ein rascher Therapiebeginn sind entscheidend, um komplizierte Verläufe zu verhindern.[mehr]

Kategorie: Ausgabe April/Mai 2015, Nr. 1013/1014

30.05.2015

Hyperurikämie und Niereninsuffizienz – was ist die Henne, was ist das Ei?

Der folgende Beitrag gibt einen detaillierten Überblick über die pathophysiologischen Zusammenhänge zwischen erhöhten Harnsäurespiegeln und chronischer Niereninsuffizienz sowie diesbezüglich den Wert einer harnsäuresenkenden...[mehr]

Kategorie: Ausgabe April/Mai 2015, Nr. 1013/1014

30.05.2015

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die endoprothetische Versorgung von Knie- bzw. Hüftgelenken?

Die Zahl der Patienten, die sich mit der Implantation einer Totalendoprothese des Hüft- oder Kniegelenkes auseinandersetzen müssen, ist im stetigen Anstieg begriffen. Im folgenden Artikel werden die wichtigsten Aspekte rund um...[mehr]

Kategorie: Ausgabe April/Mai 2015, Nr. 1013/1014

30.05.2015

Update: Schmerztherapie 2015

Zentrales Kriterium einer umfassenden Behandlung sowohl in der Akutschmerztherapie als auch bei chronischen Schmerzsyndromen ist die eng abgestimmte Einbindung verschiedener Disziplinen und Berufsgruppen.[mehr]

Kategorie: Ausgabe April/Mai 2015, Nr. 1013/1014

30.05.2015

Palliatives Management in der Notfallaufnahme

Die Palliativmedizin gewinnt sowohl gesellschaftlich als auch medizinisch an Bedeutung. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick, was in der Therapie von Patienten mit fortgeschrittenen Erkrankungen zu beachten ist. Die...[mehr]

Kategorie: Ausgabe April/Mai 2015, Nr. 1013/1014

30.05.2015

Erektile Dysfunktion – Diagnostik und Therapie

Erektile Dysfunktion (ED) ist eine häufige Sexualstörung mit zunehmender Prävalenz im Alter. Vor einer symptomatischen Therapie sollte nach behandelbaren Ursachen der ED gesucht werden. Dazu werden Anamnese und Status sowie die...[mehr]

Kategorie: Ausgabe April/Mai 2015, Nr. 1013/1014

30.05.2015

Orale Antikoagulation und intrakranielle Blutung – Optimales Management senkt das Risiko

… auf den Punkt gebracht Optimale Blutdruckkontrolle, Zielblutdruck < 140/90 mmHg Duale- und Triple-Antikoagulation vermeiden bzw. so kurz wie möglich Bei Vitamin-K-Antagonisten (VKA): stringente INR-Kontrolle DOACs (Apixaba[mehr]

Kategorie: Ausgabe April/Mai 2015, Nr. 1013/1014

30.05.2015

Krankmacher Arbeit?

Was haben die Gegebenheiten der schönen neuen Arbeitswelt mit dem Anstieg an psychischen Erkrankungen zu tun? Der World Day for Safety and Health at Work Ende April ist Anlass darüber nachzudenken und darüber zu reden. [mehr]

Kategorie: Ausgabe April/Mai 2015, Nr. 1013/1014